Fr., 7. August 2020

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  1. René Charles /

    Exakt.
    D
    De
    Den
    Den N
    Den No
    Den Nol

    pff– lo wees jiddereen wou ech hiwëll.

  2. Philippe R. /

    Ech mengen, jiddferén, dé sech iwer Joeren a Joeren scho fir eppes matt Erfollech asetzt an da gesoot kritt, d’Situatioun wier nach ëmmer di selwecht wi virun 30, 40, 50 Joer, dé géif rose gin. Ech war nët ëmmer matt der Madame Lulling hiren Usiichten averstaan, mee an dém Punkt vun de Fraerechter huet si awer e grousse Verdéngscht.

  3. alleboesccheisser /

    Soeng Dame mist eis dach erhallen bleiwen , dei op soviel hochzeiten fir sech persennlech alles rausgeschloen huet an nach emmer iwerhieflech .

  4. Jacques Zeyen /

    Paläste sind heute so nötig wie kalte Füße.Aber wenn eine Kämpferin wie Lulling aus einem Gremium ausgeschlossen wird läßt das aufhorchen. Beleidigt sein ist etwas für Dummköpfe.Wer wütend oder beleidigt ist sollte sich hüten Entscheidungen zu treffen. Jedes Kind kann die Entwicklung der Frauenrechte in den letzten 100 Jahren nachlesen.Wer da behauptet die Lage hätte sich verschlechtert ist ein Lobbyist oder ein(e) Schleimer(in) bei Hofe.

  5. de Prolet /

    Hauptsache es wird noch immer über Astrid Lulling geschrieben und gesprochen. Auch mit 90 lässt sie sich den Mund nicht verbieten. Ob man sie , ihres Temperamentes wegen, mag oder nicht, in Sachen Emanzipation ihrer Geschlechtsgenossinnen hat die Frau grosse Verdienste.

  6. J.Scholer /

    Lassen wir die Politik voraus , doch unsere Grossherzogin tut immer auf volksnah, offen für humanitäre Fragen,…..doch vor allem sollte sie, trotz ihres hohen Standes, wissen auch wenn man nicht einer Meinung ist , diese zu respektieren, akzeptieren und die gemeinsamen Sache voranzubringen. Wem dieses Demokratieverständnis fehlt , und dies gilt auch für die Mitstreiter die vielleicht eben wegen einer Großherzogin heuchlerisch kuschen, sollte demissionieren.

  7. Polchen /

    Waat ass daat Luxuburg fir en Land?
    Demokratie soll bleiwen,Monarchie soll goën.

  8. Epikur /

    Luxemburg gehört neben Frankreich, Belgien, Schweden, Dänemark und Lettland zu den weltweit einzigen 6 Ländern mit kompletter juristischer Gleichstellung von Mann und Frau. Ob das auch in der Praxis so ist, kann ich nicht beurteilen. Ich bin aber eher auf der Seite von Frau Lullling als auf der Seite der Großherzogin. Das letzte Luxemburger Gesetz, das bis 2013 Frauen diskriminierte, war die Thronfolge.

  9. Majaaa /

    Sin selwers eng Fra vun 54 Joer. Hun 30 Joer an der Baubranche matt nemmen Männer geschafft an haat nie e Problem hei an mengem Heemechtsland. Mais haut wellen Fraen den Männer den Mond verbidden, fannen et geet zevill an eng Richtung. Héieren just nach „Fraenrechter“…. et nervt esou lues.

  10. Grober /

    Die Gattin des Großherzogs fühlt sich verletzt, ich fühle meine Knie schmerzen.
    Was sollen wir bloß tun?

  11. Bobe /

    Bei dem heutigen Trend des « Frauen nach vorne »moechte die frau des Grossherzogs vielleicht mehr Macht als der Grossherzog selbst

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