Fr., 7. August 2020

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  1. Rosie /

    Mussen se da lëtzebuergesch Gesetzer anhale wa se gäre Waffen un de Knochensägen-Emir verkafen?

  2. Scholer /

    Schönes Beispiel das das Gesicht unseres augenblicklichen politischen Systems zeigt. Mit betrübter, besorgter Miene geht ein Aufschrei durch die Politik , wenn krisengebeutelte Völker flüchten oder unschuldige Zivilisten durch Kugeln sterben. Wäre unsere Politik so ehrlich , eine Vorreiterrolle zu spielen und jeglichen Firmen die in Waffengeschäfte investieren, militärisch genutzte Waren , Technologien anbieten ihre wirtschaftlichen Aktivitäten von hiesigem Boden zu verbieten , würden wir einen markanten Beitrag zum Weltfrieden, der Flüchtlingsnot leisten. Anstatt unser Gewissen mit dem Problem unnützen Aktionen zu beruhigen , bekleckern wir weiter durch die Hintertüre unser Hände mit Blut der Kriegsopfer , das Blutgeld inform der kleinen zu erhebenen Steuern dieser als Holdings & co getarnten Waffenproduzenten wandert in den Staatsbeutel.

  3. Grober J-P. /

    Was meint denn der BND dazu, sind die Ermittlungen abgeschlossen oder ist wieder alles im Sande verlaufen?

  4. Nomi /

    Ech sinn kategoresch geint ee Verstrecken vun der letzeburger Wirtschaft an Waffengeschaefter !

    Di eng machen d’Geschaefter, an d’ONG’en kommen bei den Bierger schellen an sammelen fir d’Affer ze pleischteren ! Mei’ hypokritt geht net !

  5. Le méchant /

    Grundsätzlich sollte man Luxemburger Gesellschaften verbieten in dem Waffe-und Munition Bereich tätig zu sein, ein friedliebendes Land sollte deshalb seinen Köperschaften Auflagen dieser Art machen, wegen der Image Pflege, denn es ist keine gute Empfehlung wenn es in der internationalen Presse dann steht: ” Luxemburger Finanzholding”…..

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