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Schulbank statt Wahlurne

Schulbank statt Wahlurne
(dpa/Archiv)

Wahlsonntage könnten in Zukunft zu einem wahren Familienausflug werden. Da finden sich dann nicht nur Mutter und Vater in der Wahlkabine wieder, sondern auch die zehnjährige Tochter und der siebenjährige Sohn inklusive Teddybär.

Dieses zugegeben etwas zugespitzte Beispiel könnte sich allerdings in Zukunft in ähnlicher Form in Deutschland abspielen. Fünfzehn Zehn- bis 17-Jährige, unterstützt von der „Stiftung für die Rechte zukünftiger Generationen“, haben nämlich beim Bundesverfassungsgericht Beschwerde gegen die Bundestagswahl 2013 eingereicht. Sie fordern die Annullierung der Wahl, da sich die Bundesrepublik „durch den Ausschluss der Jüngeren zu einer ‹Rentner-Demokratie’“ entwickele.

Logo" class="infobox_img" />Damien Valvasori dvalvasori@tageblatt.lu

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