Sa., 28. November 2020

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  1. Manuela /

    Fiktion ist genau der richtige Ausdruck für diese tolle, verlogene, sogenannte Michael Jackson Doku! Sie heißt übrigens “Leaving Neverland”, nicht “Finding Neverland”, dieser Titel gehört zu einem Film mit Johnny Depp und Kate Winslet, über den Peter Pan- Autor James Matthew Barrie. Wenn ihr schon einen Entertainer bei dem juristisch die Unschuldsvermutung gilt und zwei Mal freigesprochen wurde von diesen Vorwürfen, wegen ein paar Lügner die nur auf Geld aus sind für schuldig erklärt, und deswegen den dunklen Impuls entwickelt seine Kunst zu verteufeln, dann macht euch wenigstens die Mühe und formuliert den Titel richtig.

  2. Manuela /

    @ DanV
    Danke! Es ist schwer einen Bericht über so ein heikles Thema ernst zu nehmen, wo “Billie Jean” auch noch mit y geschrieben wird. Lol.
    Wenn die Menschheit wirklich solche Ansichten hat, dann müssten viele seit langem auch die Kirche meiden. Denn was machen katholische Priester seit Jahrzehnten mit unschuldigen Kindern? Ist es überhaupt noch moralisch einer Glaubensgemeinschaft Geld zu bezahlen um Mitglied sein zu können, die so viel Leid und seelische Grausamkeit lange Zeit einfach ignoriert hat? Auch hier sollte man eigentlich nur mehr die Bauwerke der Kirche, also die Kunst unterstützen, nicht den Vatikan selbst. Bei der Kirche wurde alles vertuscht und nie etwas untersucht, während bei Michael Jackson zwei Mal(!) jeder Stein umgedreht wurde. Außerdem, wer in Zukunft ein Problem mit seiner Musik und seiner Person hat, der soll bitte nur mehr Künstler hören die klar der politischen Korrektheit entsprechen. Ich bin der Ansicht, das man bei seiner Musik nicht Kunst vom Künstler trennen kann, weil seine Musik einfach zu sehr mit seiner Persönlichkeit verknüpft war. Aber wer sie nicht zur Gänze kennt, der kann dies ohnehin nicht beurteilen.

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