István Markó (siehe S. 2) steht dem Klimawandel skeptisch gegenüber. Seine Ausführungen und Beispiele lassen sich nach einer schnellen Internet-Recherche durch wissenschaftliche Artikel, oder zumindest solche in sog. Referenzmedien, belegen – sowie das genaue Gegenteil.
Wie so oft in komplexen Materien findet quasi ein jeder genau die wissenschaftliche Studie, die seine These stützt. Beispiel: das möglicherweise krebserregende Glyphosat. Hier sind beide Attribute stark umstritten …
Wer hat recht? Die Schlagwörter „Klimawandel“ und „globale Erwärmung“ beschreiben ein Phänomen, das als feststehende Tatsache menschlichen Einfluss auf das Klima annimmt. So wird der Friedensnobelpreis 2007 für den UN-Weltklimarat IPCC u.a. wie folgt begründet: „(…) für ihre Bemühungen, ein besseres Verständnis für die von Menschen verursachten Klimaveränderungen zu entwickeln und zu verbreiten (…)“.
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