Ein Aspekt der Reise erinnerte aber daran, dass die Zukunftsfragen sich nicht ausschließlich auf Ratings, Aktienkurse und Austeritätsprogramme beschränken. Die Luxemburger Delegation hatte in Potsdam Gelegenheit, sich im Institut für Klimafolgenforschung (PIK) mit weltweit führenden Experten in diesem Bereich zu unterhalten bzw. sich die Prognosen der Wissenschaftler am Telegrafenberg anzuhören, einer Forschungsstätte, an der bereits Einstein seine Thesen entwickelte, Michelson seine Experimente machte, Hartmann den stellaren Nachthimmel beobachtete. Und diese Prognosen, die u.a. auch der deutschen und britischen Regierung, den G8, der EU-Kommission … als politische Entscheidungshilfe dienen, sind alles andere als rosig.
" class="infobox_img" />Robert Schneider rschneider@tageblatt.lu
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