Do., 13. August 2020

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  1. DanV /

    Ein “alternatives Gesundheitssystem” würde den allgemeinen Ärztemangel also beheben? Wie?

    Wohlgemerkt, “allgemein” heißt doch, dass überall Ärzte fehlen und nicht nur für Notdienste.

    Also würde ein “alternatives Gesundheitssystem” das Problem wohl eher verschärfen, denn damit würden noch weniger Ärzte für Notdienste zur Verfügung stehen. Oder verstehe ich da was falsch?

  2. UniklinikJetzt /

    Ärzte in Luxemburg ausbilden. Und zwar die vollen 11-12 jahre. Je früher wir beginnen desto besser.

  3. Manfred Reinertz Barriera /

    Es ist doch wohl jedem klar dass Luxemburg endlich einen vollkommenen Arztausbildung haben muss in Belval, zumindest mal in der Allgemeinmedizin, wir können uns nicht darauf verlassen dass unsere Nachbarländer gütiger weise uns die Ärzte noch weiter so ausbilden werden, pro Arzt kostet einen Uni-Ausbildung bis zu 100.000 Euro pro Kopf im Jahr….aber wenn wir Geld in den Weltraum verplempern könnte man auch das Geld in Belval in Mediziner Ausbildung investieren, der ROI wäre zumindest sicherer…in

  4. Jacques Zeyen /

    Vielleicht sollte man,ähnlich wie bei Apotheken,die Landärzte wieder mit einspannen und einen Notdienst in jedem Kanton einrichten um die Spitäler zu entlasten. Wenn eine Glühbirne defekt ist,rennt man ja auch nicht gleich zum Elektroingenieur.Der Elektriker um die Ecke kann das auch.
    So aber läuft beim Landarzt ab 19.00 und an Wochenenden ein Beantworter: ” Bitte rufen sie 112 an.”

  5. Tarchamps /

    @Jacques Zeyen

    “Vielleicht sollte man,ähnlich wie bei Apotheken,die Landärzte wieder mit einspannen”

    Apotheken? Sonntags muss ich entweder nach Rümelingen oder Wasserbillig, ohne Auto ist das kaum möglich.

    Die Ärzte winken auch dankend ab.

    Wir brauchen _angestellte_ Ärzte im Schichtbetrieb, keine Freiberufler.

  6. pierre Wollscheid /

    Léit sollen emol erem mei an Centre Medical goen dei elo iwerall obgematt gin, amplaz vir all Blödsinn gleich an Urgence an bei de Spezialist ze laffen.

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