Mo., 13. Juli 2020

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  1. Grober J-P. /

    Stehen alle “Patrons” hinter den Aussagen des H. Bück, würde mich wundern? Er kommt rüber wie ein Profilneurotiker.

  2. Obèsix /

    ” Germinal ”
    Zurück in die 20-er. Zwölfstundentag, sechs Arbeitstage, keinen Urlaub,keine Krankmeldungen. Als könnte das Patronat ohne sein ” Fußvolk ” bestehen. Natürlich gibt die Klobasilierung(!) neue Perspektiven. Lohndumping und fristlose Entlassungen zugunsten von Billigarbeitern mit Migrationshindergrund machen es den Arbeitgebern einfach. Kündigungsschutz war gestern,jeder ist ersetzbar. Aber sich wundern helfen wenn rechtsradikale Parteien aus dem Boden schiessen wie Pilze.
    Schöne neue Welt.

    • en ale Sozi /

      Genau das ist der fruchtbare Boden für die rechtsradikale Saat!

  3. Jacques Zeyen /

    ” Moral hat in der Wirtschaft nichts zu suchen.” ( Würth- UEL )

  4. Erny /

    D’Patronat kann sech jo op d’Been setzen an massiv Wunnénge bauen, da brauchen d’Leit net emmer méi Paie well d’Wunnengspräisser regelrecht explodéiren. Kapital as jo do, dat wier eng langfristeg Investissioun fiir weider Leit ze fannen. Nach méi lang pendelen kennen d’Grenzgänger net.

  5. de Prolet /

    Armes, bedauernswertes Patronat, fühlt sich von den Gewerkschaften, lies Arbeitnehmern bedroht!

  6. J.C.KEMP /

    Ech hun nach esou puer al Frangen (luf) dorëmmer leien. Kann en déi fir d’UEL spenden?

  7. spëtzbouf /

    Dem Herrn auf dem Foto steht die Angst förmlich ins Gesicht geschrieben! 🙂

  8. de Ben /

    La plupart des chefs d’entreprise, le patronat en général, n’ont pas d’états d’âme!

  9. J.C.KEMP /

    E Patron, de seng ‘Boîte’ hei am Land zoumecht an se an engem Dumpingland nei opmecht. Seet dach genuch!

    • en Aarbechter /

      Wat méicht dee Patron dann nach hei am Land, wann e seng ” Boîte ” an en Dumpingsland verluecht huet?

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