Die Anlage wird Abwässer aus der Ölproduktion und dem sogenannten „Hydraulic Fracturing“ durch eine „patentrechtlich geschützte Technologie chemikalienfrei behandeln“, so das Unternehmen in einer Mitteilung.
Das Unternehmen erwartet Folgeaufträge nach Einsatzerprobung der ersten Anlage.
Erster Auftrag
Weniger als ein halbes Jahr nach Aufnahme der Betriebstätigkeit hat Apateq einen ersten Auftrag für eine Pilotanlage zur Öl-Wasser-Trennung von einem großen europäischen Kunden erhalten.
Bis zu diesem Zeitpunkt hatte das luxemburgische Unternehmen bereits mehrere mobile Einheiten zur Abwasserbehandlung entwickelt, verkauft und ausgeliefert.
„Wir freuen uns sehr über diesen Auftrag, da Öl-Wasser-Trennung das geplante Hauptwachstumssegment von Apateq in der Zukunft darstellt. Wir haben bereits zwei Patente für unsere Öl-Wasser-Separationstechnologie eingereicht, die sich durch hohe Trennleistung, geringen Energieverbrauch, kompakte Bauweise und annähernd chemikalienfreien Betrieb auszeichnet“, erklärte Apateq-CEO Bogdan Serban.
Zu Demaart
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