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Tanzsport auf höchstem Niveau

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Vom 19. bis 21. September lädt der luxemburgische Verband zu den Luxembourg Open ein, wo in den Kategorien World Open Latein und Standard Tanzsport auf höchstem internationalen Niveau zu sehen sein wird.

Nachdem man 2011 bereits in Bartringen eine Weltmeisterschaft ausrichtete, kehrt die DSFL für die Luxembourg Open 2014 erneut ins Centre Atert zurück. Wie bereits im vergangenen Jahr werden auch diesmal Turniere in allen Alterskategorien über drei Tage ausgetragen. Aus sportlicher Sicht ragen dabei jedoch die «WDSF World Open Latin» und die «WDSF World Open Standard» heraus. Dies sind Wettbewerbe der höchsten Kategorie, bei denen es um viele Weltranglistenpunkte geht. Erstmals wird zudem am Freitag ein Wettbewerb im «10 Dance» in Luxemburg zu sehen sein. Hierbei handelt es sich um ein Kombinationsturnier, bei dem die Paare je fünf Latein- und fünf Standardtänze zeigen werden.

Das große Highlight stellt jedoch zweifelsohne die Gala am Samstagabend dar (ab 18.30 Uhr), mit u.a. dem Finale des «WDSF World Open Latin» gegen 21.15 Uhr. Im Rahmenprogramm wird der Jongleur Benjamin Pfeiffer zusätzlich für Unterhaltung sorgen.

Auch drei Tanzpaare der DSFL werden am nächsten Wochenende in Bartringen antreten. Bei den «WDSF World Open Latin» sind dies Michael Puglisi/Rosaria La Rosa (62. der Weltrangliste) sowie Stefan Costea/Ekaterina Chuykova (197.). Im Juniorenwettbewerb werden sich unterdessen die Merscher Bruno Bandieri/Francesca Matos erstmals bei einem internationalen Turnier zeigen.

Bisher haben sich rund 200 Paare aus 22 Ländern angemeldet, täglich kommen zudem neue Einschreibungen hinzu. Im Latein werden u.a. die Italiener Vincenzo Mariniello/Sara Casini (14.) und die Spanier Edgar Marcos Borjas/Alina Nowak (18.) in Bartringen dabei sein. Im Standard ist mit den Russen Dennis Molkov/Natalia Osyko (14.) ebenfalls ein Paar aus den Top 20 der Welt am Start. Hinzu kommen rund 25 Juroren aus 16 verschiedenen Nationen, so auch die Luxemburgerin Andreia Gaspar. Hier zu erwähnen ist zudem der Russe Alexey Silde, Weltmeister bei der WM 2011 in Bartringen.

Jenny Zeyen