Die All Blacks setzten sich beim Finale in London mit 34:17 gegen ihre Erzrivalen aus Australien durch und sicherten sich zum dritten Mal die Rugby-Krone.
Vor den Augen von Prinz Philip und seinen Enkeln, den Prinzen William und Harry, dominierten die Titelverteidiger im Twickenham-Stadion weitgehend die Offensive. Die kämpferischen Wallabies kamen in der zweiten Hälfte zwar mit zwei Versuchen zurück ins Spiel, gegen die bärenstarken All Blacks reichte das aber nicht.
Erstmals waren in dieser achten Weltmeistschaft alle europäischen Mannschaften spätestens im Viertelfinale ausgeschieden. Den dritten Platz hatten am Freitag die Südafrikaner mit einem Sieg gegen Argentinien belegt.
Alle Rugby-Weltmeister seit 1987
1987 Neuseeland (im Finale 29:9 gegen Frankreich)
1991 Australien (12:6 gegen England)
1995 Südafrika (15:12 n.V. gegen Neuseeland)
1999 Australien (35:12 gegen Frankreich)
2003 England (20:17 n.V. gegen Australien)
2007 Südafrika (15:6 gegen England)
2011 Neuseeland (8:7 gegen Frankreich)
2015 Neuseeland (34:17 gegen Australien)
Die Weltmeister nach Anzahl ihrer Titel: Neuseeland 3, Südafrika 2, Australien 2, England 1.
Zu Demaart













































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