„Mindestens 100 Leute von Luxemburger Seite waren an der Katastrophenschutzübung am 5. und 6. Dezember beteiligt“, so Patrick Majerus von der Abteilung Strahlenschutz im Gesundheitsministerium gegenüber Tageblatt.lu. An diesen beiden Tagen wurde der Ernstfall einer fiktiven Panne im AKW Cattenom geprobt, diesmal unter Luxemburger Leitung. „Die Übung hatte einen hohen Grad an Realismus“, so Majerus zufrieden.
" class="infobox_img" />Patrick Majerus von der Abteilung Strahlenschutz im Gesundheitsministerium. (Bild: Fabrizio Pizzolante)
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