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Sozialausgaben in Luxemburg gestiegen

Sozialausgaben in Luxemburg gestiegen

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Der Anteil der Sozialausgaben am BIP in Luxemburg ist 2013 leicht gestiegen. In der OECD ist er allerdings leicht zurückgegangen, so die Organisation am Donnerstag.

Mit der Krise sind die Sozialausgaben in der OECD drastisch gestiegen, das Wachstum des Bruttoinlandsprodukts (BIP) hingegen verlangsamte sich.
Während der Anteil der Sozialausgaben am Bruttoinlandsprodukt im Jahr 2007 im Durchschnitt in der OECD bei 19 Prozent lag, stieg er bis zum Jahr 2009 auf 22,1 Prozent des BIP. Das teilte die Organisation für Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) am Donnerstag mit.

Die letzten Prognosen deuten allerdings hin, dass die Sozialausgaben in den 34 OECD-Mitgliedstaaten für 2013 leicht auf 21,9 Prozent sinken werden. Der Anteil der Sozialausgaben am BIP in Luxemburg ist von 20,8 im Jahr 2008 auf 23,4 Prozent 2013 gestiegen. Zwischen 2012 und 2013 legte er nochmals um 0,2 Prozentpunkte zu. Somit liegt Luxemburg deutlich über dem Durchschnittswert der OECD.

Den höchsten Anteil von Sozialausgaben am BIP hat mit 33 Prozent Frankreich. Mexiko ist hingegen das Land mit den niedrigsten Sozialausgaben. Hier lag der Anteil der öffentlichen Sozialausgaben 2012 im Durchschnitt bei 7,4 Prozent des BIP.

Der OECD gehören 34 Industriestaaten an.