Internationale Bestürzung und Trauer haben die Terroranschläge vom vergangenen Freitag in Paris ausgelöst. Wie in vielen anderen Ländern hatte Luxemburgs Regierung ebenfalls zu einer Schweigeminute am Montag aufgerufen.
Auch im Verlagshaus Editpress versammelten sich die Mitarbeiter und die Gäste des Hauses um 12.00 Uhr, um der Opfer der Anschläge zu gedenken. In einer kurzen Ansprache erinnerte Generaldirektorin Danièle Fonck an die seit jeher engen Beziehungen zwischen Luxemburg und Frankreich. Auch das Tageblatt habe sich stets dem Land der Menschenrechte eng verbunden gefühlt.
Wie an vielen Unternehmen wurde auch am Verlagshaus in der Escher Kanalstraße die französische Fahne auf halbmast gehisst.
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