Seit Donnerstagmorgen stimmen sich die Verantwortlichen aus Luxemburg, Belgien und Frankreich über die vorhergesagten Schneefälle am Freitag.
In Luxemburg wurde ein Fahrverbot für LKW ab 7,5 Tonnen auf den Autobahnen verhängt, nachdem bereits in Belgien und Frankreich dem Schwerlastverkehr die Weiterfahrt in Richtung Großherzogtum untersagt wurde. Gegen Mittag hoben die französischen und belgischen Behörden alle Einschränkungen für LKW ab 7,5 Tonnen auf, so dass der Schwerlastverkehr wieder auf der Nord-Süd-Achse über die Autobahn A3 wieder rollen kann.
Aus Sicherheitsgründen mussten am Freitagvormittag zwei Autobahn-Anschlussstellen in Höhe des Cessinger Kreuzes für den Verkehr gesperrt werden. Auf den betroffenen Streckenabschnitten der Autobahn A4 in Richtung Luxemburg-Stadt kam es anschließend zu massiven Verkehrsbehinderungen.
Verkehrslage beruhigt sich
Vorübergehend kam es außerdem auf der A1, A3 und A6 zu Verkehrsbehinderungen.
Die Geschwindigkeits-Begrenzung auf den Autobahnen wurde am Freitagmorgen zunächst auf 90 Stundenkilometern herabgesenkt. Später durften die Autofahrer nur mit 70 Km/h fahren, bevor gegen Mittag wieder Tempolimit 90 galt.
Laut Polizei beruhigte sich die Verkehrslage gegen 10.30 Uhr am Freitagmorgen. Zuvor musste die Polizei bei etwa ein Dutzend Unfällen ohne Verletzte ausrücken.
Am frühen Freitagnachmittag blieben Stafelter, Bereldinger Berg und der Pobaierbierg (rue Albert Unden) bis auf weiteres für den Verkehr gesperrt.
Laut Vorhersage soll sich die Wetterlage am Nachmittag beruhigen, mit leichten Störungen am Abend. Nach Polizeiangaben sollen die Straßen im Land auch am Abend befahrbar bleiben. Am Freitagmittag sind die Räum- und Streudienste im Einsatz.
Die Sonder-Einsatzzentrale der Polizei wird weiterhin die Verkehrslage beobachten, heißt es.
Zu Demaart





















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