Der UN-Generalsekretär will die Stärke der internationalen Truppe Misca von zurzeit 6.000 auf 12.000 Mann erhöhen, um das Land zu stabilisieren. Zugleich wird über humanitäre Maßnahmen debattiert werden.
Das Thema Syrien, das anfänglich auf der Tagesordnung stand, wird nicht besprochen, nachdem der Weltsicherheitsrat am 22. Februar die von Luxemburg, Australien und Jordanien ausgearbeitete Resolution zur humanitären Lage bereits angenommen hat.
In den Kulissen dürfte natürlich auch über die Lage in der Ukraine gesprochen werden.
Luxemburg an der Spitze
Luxemburg ist seit Beginn letzten Jahres Mitglied im Weltsicherheitsrat und hat seit dem 1. März turnusgemäß dessen Vorsitz inne.
Am Nachmittag wird dann die Kampagne „Children, not soldiers“ (Es sind Kinder, keine Soldaten) gemeinsam mit der UN-Sonderbeauftragten für Kinder in bewaffneten Konflikten, Valerie Amos, und dem UN-Kinderhilfswerk Unicef vorgestellt. Luxemburg leitet im Weltsicherheitsrat die Arbeitsgruppen „Sanktionen“ und „Kinder in bewaffneten Konflikten“.
Zu Demaart
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