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Luxemburger Goldgräber stirbt im Dschungel

Luxemburger Goldgräber stirbt im Dschungel
(Reuters)

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Fünf Goldgräber gerieten vergangenen Freitag in Französisch-Guayana in einen Hinterhalt. Dabei wurde der Vorarbeiter, ein 67-jähriger Luxemburger, erschossen. Drei Männer kamen mit Verletzungen ins Krankenhaus.

Im Morgengrauen gegen 5:30 Uhr hatte der Luxemburger George Haeck und vier seiner Arbeiter die Gold-Mine im tiefen Dschungel in der Region Paul-Isnard verlassen, als sie plötzlich mit Maschinenpistolen angegriffen wurden.

Der Luxemburger starb sofort im Kugelhagel, schreibt «franceguyane.fr». Drei weitere Arbeiter wurden verletzt. Die unbekannten Täter flüchteten anschließend. Wegen «schlechter Kommunikation» konnte den Verletzten erst Stunden später geholfen werden, heißt es weiter.

Ein Hubschrauber mit 12 Polizisten machte sich auf die Suche nach den mutmaßlichen Schützen. Bereits im September wurde an einer anderen Stelle in der abgelegenen Region im Westen von Französisch-Guayana eine Goldmine überfallen. Dabei konnten bewaffnete Diebe 2,5 Kilogramm Gold mit einem Wert in Höhe von 100.000 Euro stehlen.