Bei gutem Wetter fanden mehrere tausend Besucher den Weg zum Spillfest. Sowohl Kinder als auch Jugendliche und Erwachsene konnten auf spielerische Art und Weise an 30 Sportworkshops teilnehmen. Vom Boxen über Cricket, Teakwondo, Handball, Fußball, Leichtathletik bis hin zum Denksport in Form von Schachspielen hatte jeder die Gelegenheit, alle Sportarten kennen zu lernen.
Großer Andrang mit Warteschlangen herrschte beim Kanu und Kayakfahren. Der Weiher auf Kockelscheuer gestaltete sich als idealer Übungsplatz, abseits von Wind und reißenden Flüssen, um die ersten Grundkenntnisse dieser Sportart kennenzulernen.
Passives zuschauen war out, aktiv lernen war in. Viele Trainer und Animateure nahmen Kinder und Jugendliche quasi bei der Hand und brachten so jede Sportart an die Neugierigen.
Ein Spielfest mit Tradition
Für die Teilnahme an den Ateliers gab es T-Shirts, ebenso wie eine kostenlose Tombola mit schönen Sachpreisen. Für viele Vereine und Sportverbände ist das COSL Spielfest eine Tradition. Populäre Sportarten ziehen neue Mitglieder an, bei weniger bekannten Sportarten wird sich hauptsächlich aus Spaß der Öffentlichkeit vorgestellt.
Die diesjährige Auflage des COSL Spillfests war wieder ein voller Erfolg. Lediglich in Sachen Parkplätze gab es Beschwerden. Eine private Sicherheitsfirma regelte den Zugang zu den Parkplätzen und versuchte ein Chaos zu verhindern, das Gegenteil war aber der Fall. Immer wieder kam es zu Staubildung zwischen der Cloche d’Or und der Kockelscheuer. Außerdem wurde behinderten Menschen trotz Behindertenausweis der Zugang von der Sicherheitsfirma zum Gelände verweigert, so ein COSL Mitarbeiter.
Martine Feller/Tageblatt.lu
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