Vor genau einer Woche wurde ein Ölfilm auf der Attert entdeckt. Die Ursache hierfür soll ein Leck in einem Kühlsystem des Reifenherstellers Goodyear gewesen sein. Seitdem ist die „Goodyear Fire Brigade“ im Dauereinsatz.
Mit Beton und Sand wurde nun ein spezieller Damm errichtet, der eine genaue Kontrolle des Wassers ermöglicht. (Roger Infalt)
Seit Donnerstag letzter Woche wurden gleich mehrere Ölbarrieren im Wasserkanal der Goodyear, der in die Attert fließt, angelegt. (Roger Infalt)
Auch hier sollen die provisorischen Dämme aus Beton und Sand ersetzt werden. (Roger Infalt)
Seit einer Woche sind rum um die Uhr Mitglieder der Goodyear Fire Brigade rund um die Uhr im Einsatz zur Überwachung und Säuberung des Flusses. (Roger Infalt)
Ein Seitenarm der Attert wurde mit Sandsäcken abgedichtet, damit die zusätzlichen Wassermengen die Ölbarrieren nicht zerstören. (Roger Infalt)
Vorbereitungen für einen weiteren Damm. (Roger Infalt)
(Roger Infalt)
Die Goodyear-Feuerwehr ist mit insgesamt 15 Mann im Drei-Schicht-Betrieb im Einsatz. (Roger Infalt)
Als der Ölfilm festgestellt wurde, gab es gleich einen Großalarm. Das Wasserschutzamt, die Naturschutzverwaltung (Link), die Goodyear-Werksfeuerwehr, die Berufsfeuerwehr, die Wehren aus Colmar-Berg, Bissen, Schieren, Mertzig und die Schüler der nationalen Feuerwehrschule waren nebst Polizei wenig später am Ufer der Attert im Einsatz. Es wurden Ölbarrieren am Auslauf des Abwasserkanals der Goodyear errichtet und es begannen gleich Säuberungsaktionen, derweil mit Pumpen der auf der Wasseroberfläche befindliche Ölteppich in Tanks abgesaugt wurde.
Seit vergangenem Wochenende ist die „Goodyear Fire Brigade“ nun rund um die Uhr mit insgesamt 15 Mitarbeitern (auf drei Schichten verteilt) zwecks Überwachung und Säuberung im Dauereinsatz. Jetzt wurden spezielle Dämme errichtet.
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