Mittwoch21. Januar 2026

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Schneider: Freie Fahrt für den Handel

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Luxemburgs Handel sollte seine Waren dort einkaufen können, wo er es möchte. Das hat Wirtschaftsminister Etienne Schneider in Brüssel bei seinen Kollegen im EU-Ministerrat gefordert.

Die Geschäfte in Luxemburg können sich ihre Lieferanten in der Regel nicht frei auswählen. Quasi alles läuft über Belgien. Was die Geschäftsleute verärgert, die sich lieber in anderen EU-Ländern nach ihrer Ware umschauen möchten.

Dies benachteilige einerseits den Handel, der gezwungen wird, teurer einzukaufen, und andererseits die Konsumenten, die oftmals nicht das kaufen können, was sie wünschen, so Wirtschaftsminister Etienne Schneider am Donnerstag in Brüssel anlässlich der EU-Ministerratstagung über Wettbewerbsfähigkeit in der EU. Er wolle nicht länger hinnehmen, dass die Geschäftsleute nicht frei und zu den günstigsten Preisen einkaufen können. Er habe die EU-Kommission damit befasst, die bestehenden Einschränkungen aufzuheben.