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Schluss mit Mini-Cash

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Wie der Radiosender 100,7 am Montag berichtete, soll Ende Oktober nächsten Jahres das Bezahlsystem „Mini-Cash“ auslaufen.

Nur 12% aller Bank- und Kreditkarten-Inhaber würden auf das elektronische Portemonnaie zurück greifen, eine Zahl, die in den letzten Monaten stark zurück gegangen sei.

Das Bezahlsystem „Mini-Cash“ hatte von Beginn an Probleme, d.h. man hatte viel größere Erwartungen in dieses System gesetzt, so ein Verantwortlicher der Cetrel, die die besagten Karten hier zu Lande verwaltet.

Dass ab Ende Oktober 2011 Schluss ist mit dem System bestätigte die Vize-Präsidentin der Cetrel, Stefanie Hüls. Es wurde aber auch in Erwägung gezogen, dass die Karteninhaber, die z.Z. noch Geld auf ihrem Mini-Cash-Chip haben, noch bis zu diesem Zeitpunkt damit bezahlen können. Geld aufladen können man aber lediglich bis März kommenden Jahres.

Die Mini-Cash-Stationen in den Geschäften und Parkhäusern würden langsam aber sicher verschwinden.

Das Bezahlsystem war 1999 von den wichtigsten Schalterbanken Luxemburgs und der Post eingeführt worden. Zu Glanzzeiten waren 2.000 Geschäfte am System angeschlossen. Die Karte ermöglicht die Begleichung kleinerer Beträge. Aufgeladen wird die Karte mit Beträgen  zwischen 10 und 250 Euro.

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