«Luxemburg ist wieder in Juncker-Hand», titelt ntv.de. «18 Jahre sind noch nicht genug. Juncker kann nun aufatmen, denn die Luxemburger ersparen ihrem Regierungschef die Schmach: Sie machen seine Christlich-Soziale Volkspartei (CSV) erneut zur stärksten Partei – zwar mit einem kräftigen Stimmenverlust, aber immerhin. Nun warten auf Juncker aber die selbstbewussten Liberalen. es sieht ganz danach aus, dass Luxemburgs Dauerpremier – er leitet bereits seit 1995 die Geschicke des kleinen Großherzogtums – weiter im Reigen der Staats- und Regierungschefs mitspielt. Luxemburg bleibt in Juncker-Hand.»
«Juncker siegt bei Wahl trotz schwerer Verluste», schreibt Welt.de: «Bitterer Sieg für ‚Mister Euro‘: Bei der Parlamentswahl in Luxemburg hat die Partei von Jean-Claude Juncker deutlich an Zustimmung eingebüßt. Sie kann aber wohl weiterhin die Regierung bilden. Es sah am späten Abend nicht mehr so aus, als könnte die rot-blau-grüne ‚Gambia-Koalition‘ (die Liberalen in Luxemburg sind die Blauen) noch Wirklichkeit werden. Es wäre im ‚Ländchen‘ ein Novum gewesen – nicht nur, weil bislang Zweier-Koalitionen Usus sind.
«Juncker auch nach 18 Amtsjahren der Favorit», titel Stern.de: «Klein, reich und beständig – in Luxemburg wurde wegen einer Geheimdienst-Affäre vorzeitig ein neues Parlament gewählt. Favorit ist auch nach 18 Jahren an der Macht die Partei von Jean-Claude Juncker.
Heute.de schreibt: «Juncker will trotz Verlusten weiter regieren.»
Tagesschau.de: «Juncker will erneut Premier werden.»
Spiegel-online titelt: «Wahl in Luxemburg: Junckers Partei trotz Verlusten stärkste Kraft» und schreibt: «Die Christsozialen von Premier Juncker gehen als stärkste Kraft aus den Wahlen in Luxemburg hervor. Wer künftig regiert, ist noch unklar: Juncker reklamiert den Führungsanspruch für sich, aber auch Sozialdemokraten, Liberale und Grüne könnten eine Koalition bilden.
«N24.de«: «Juncker gewinnt – und verliert.»
«Junckers Regierungspartei bleibt stärkste Kraft», titelt der Schweizer Tages-Anzeiger.
«Juncker will trotz Verlusten weiterregieren», schreibt die österreichische Tageszeitung «Kurier«.
«Le parti de Juncker garde l’avantage au Luxembourg«, titelt «Le Monde.fr» und schreibt: «Le Parti populaire chrétien social (CSV) du premier ministre sortant, Jean-Claude Juncker, a perdu quelques plumes lors des élections législatives du dimanche 20 octobre au Luxembourg mais reste de loin la première formation du pays, avec 23 sièges (-3) sur les 60 de l’assemblée et 33,7 % des suffrages (-4,4). Cela devait permettre à M. Juncker de conduire la prochaine coalition, peut-être avec le parti libéral DP, qui apparaît comme le vrai vainqueur du scrutin de dimanche (13 sièges, + 4).»
«Juncker, affaibli, veut former le prochain gouvernement«, titelt die «Libération.fr«. «Jean-Claude Juncker, Premier ministre du Luxembourg depuis plus de 18 ans, est arrivé dimanche en tête des législatives anticipées, mais en net recul, et a aussitôt demandé à former le prochain gouvernement. ‚Nous revendiquons la priorité pour former le prochain gouvernement‘, a-t-il affirmé dans une brève déclaration au siège de son parti.»
«Metronews.fr»: «Luxembourg: le dinosaure Jean-Claude Juncker en tête.» – «Les 240.000 électeurs ne semblent pas s’être lassés des 18 années de l’inoxydable à la tête du Grand-Duché, bien que l’ancien Premier ministre ait été affaibli par une affaire d’espionnage au début de l’été.»
Die belgische Zeitung «Le Soir» schreibt: «Juncker vire en tête, mais affaibli.»
RTBF.be: «Juncker, en perte de vitesse, revendique la formation.»
Auch in Großbritannien traf die Wahl in Luxemburg auf Interesse. So titelt BBC.co.uk: «Luxembourg election: Juncker party wins but loses seats.» – «The centre-right Christian Democrat party of Luxembourg Prime Minister Jean-Claude Juncker has won snap elections but has lost three seats.»
Die italienische «La Stampa.it» schreibt: «Juncker perde, Juncker vince.»
«El País.es» titelt: «Jean-Claude Juncker vence en las elecciones legislativas en Luxemburgo.»
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