Am Freitag ist internationaler Tag des Glücks. In diesem Zusammenhang hat das Statistische Amt der Europäischen Union, Eurostat, eine Studie über die Zufriedenheit der EU-Bürger veröffentlicht.
Der durchschnittliche EU-Zufriedenheitsgrad liegt bei 7,1. Die größte Lebenszufriedenheit zeichnet sich in den nordischen Mitgliedstaaten ab. Auf einer Gesamtskala von 0 bis 10, zählen die Dänen (8,0), Finnen (8,0) und Schweden (8,0) zu den zufriedensten Europäern, gefolgt von den Österreichern (7,8) und Niederländern (7,8), belegt Eurostat.
Glückliche Männer
Die Menschen in Luxemburg sind glücklich (7,5). Sogar ein wenig mehr als bei den Nachbarn Deutschland (7,3) und Frankreich (7,0). Nur die Belgier sind zufriedener (7,6). Am glücklichsten sind die 16 bis 24-jährige Luxemburger (7,8) sowie die 25- bis 34-Jährigen (7,7,). Weniger zufrieden mit ihrem Leben sind die Senioren zwischen 50 und 75 Jahren.
Am unzufriedensten sind die Bulgaren (4,8) gefolgt von den Portugiesen (6,2), Griechen (6,2), Ungarn (6,2) und Kroaten (6,3). EU-weit sind laut der Studie die Männer (7,1) zufriedener als Frauen (7,0).
Gesundheit wichtiger als Arbeit
Der Gesundheitszustand erweist sich indessen als ein maßgeblicher Faktor für die Lebenszufriedenheit, noch vor der Finanzlage, der Arbeitsmarktsituation oder den sozialen Beziehungen, stellt Eurostat fest.
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