Dienstag13. Januar 2026

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Brückeneinsturz durch falsche Berechnung

Brückeneinsturz durch falsche Berechnung

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Am 10. Juli stürzte in Bettemburg eine im Bau befindliche Brücke über der Eisenbahn mit fünf Arbeitern ein. Am Donnerstag wurden Berechnungsfehler als Einsturzursache genannt.

Den Brückeneinsturz in Bettemburg am 10. Juli soll laut L’Essentiel «eine falsche Berechnung» bezüglich der Statik des Gebäudes verursacht haben. Das soll ein Experte von der CFL am Mittwoch vor dem zuständigen Parlamentsausschuss gesagt haben. L’Essentiel beruft sich dabei auf eine Quelle nahe des Dossiers. Fehler bezüglich Material oder Konstruktion des Bauwerks sollen nicht gemacht worden sein, heißt es weiter. Das Versäumnis sei vielmehr auf die Architektur-Firma zurückzuführen, die für die Berechnungen verantwortlich gewesen sei, schreibt L’Essentiel. Die Gemeinde Bettemburg wurde darüber noch nicht informiert. Der Grund: Die Informationen sollen derzeit noch vertraulich sein, so die Gratiszeitung.

Bevor eine neue Fußgängerbrücke errichtet wird, müssen zuerst neue Berechnungen zur Stabilität abgeschlossen werden. Wann der Bau der neuen Brücke abgeschlossen sein wird, ist noch nicht gewusst.

Auf der besagten Bahnstrecke pendeln im Durchschnitt täglich 25.000 Fahrgäste in 263 Zügen.