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Belval: Der Hochofen ruft

Belval: Der Hochofen ruft

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Als krönender Abschluss der ersten Auflage des von der „Fondation bassin minier“ organisierten „Festival de la culture industrielle et de linnovation“ findet von Freitag bis Sonntag das erste Hochofen-Fest an der Avenue du RocknRoll auf Belval statt.

Ab Freitag ist er möglich, der Aufstieg auf die „Gueulard“-Plattform von Hochofen A.

Programm am Freitag

o 16.00 bis 20.00 Uhr:
Freier Zugang zu Hochofen A

o 20.00 Uhr:
„La Fabbrica illuminata“ von Luigi Nono mit der Sopranistin Ulrika Strömstedt

o 21.00 Uhr:
Legotrip-Konzert

o 23.00 bis 0.30 Uhr:
Beleuchtung der Hochofenanlage mit musikalischer Begleitung durch den Cellisten André Mergenthaler und den Saxofonisten Fernand Neumann

o 23.30 Uhr:
„La Fabbrica illuminata“ von Luigi Nono mit der Sopranistin Ulrika Strömstedt

Programm am Samstag

o 10.00 bis 11.30 Uhr:
Führungen nach vorheriger Reservierung
(Tel.: 26 84 01,
E-Mail: [email protected])

o 12.00 bis 20.00 Uhr:
Freier Zugang zu Hochofen A

Programm am Sonntag

o 10.00 bis 11.30 Uhr:
Führungen nach vorheriger Reservierung
(Tel.: 26 84 01,
E-Mail: [email protected])

o 12.00 bis 20.00 Uhr:
Freier Zugang zu Hochofen A

o 11.30 Uhr:
Aperitiv-Konzert von der Escher „Harmonie municipale“

o 14.00 Uhr:
Total-Trio-Konzert mit Luciano Pagliarini (Saxofon), Jean-François Charbonnier (Tuba) und Conny Troost (Schlagzeug);
als Gastauftritt Misch Feinen (Industrie-Sound mit Metallschrott)

Zum recht abwechslungsreichen Programm des ersten Hochofen-Festes auf Belval (siehe Info-Kästen) gehören auch Tagungen zum Thema „Architektur und Arbeit – Von der Fabrik zu der Stadt des Wissens“ im Verwaltungsgebäude in der Avenue du RocknRoll 1 (Anmeldung per Tel. 26 008 006 oder via
E-Mail an contact @ fondationbassinminier.lu, der Unkostenbeitrag fürs Catering beträgt 15 Euro).

Das Programm

Empfang um 9.00 Uhr, Begrüßung um 9.30 Uhr, «Industriearchitektur und Licht» mit Tilo Richter (Architektur- und Kunsthistoriker) um 9.45 Uhr, „Just-in-time-Urbanismus – Produktion, Politik und Postfordismus im städtischen Raum“ mit Gabu Heindl (Architektin) um 10.30 Uhr, „L’architecture du travail comme bien d’importation et d’exportation“ mit Robert L. Philippart (Historiker) um 11.30 Uhr, „Le patrimoine industriel et sa reconversion“ mit Paul Smith (Direction générale des patrimoines, Ministère de la Culture et de la Communication) um 14.00 Uhr, „Arbeitsräume der Zukunft – Räume des Wissens“ mit Dietmar Leyk (Architekt) um 14.45 Uhr, „Espaces de travail dans le contexte de léconomie globale – entre enjeux d’efficacité et enjeux de santé“ mit Michael Fenker, (Architekt und Doktor in Verwaltungswissenschaften) um 15.45 Uhr, „La Cité des Sciences – un lieu de travail et détudes au sein des vestiges industriels“ mit Alex Fixmer, Lucio Wercollier und Monica Gomes Valente (Architekten des „Fonds Belval“) um 16.30 Uhr. Weitere Informationen zu den einzelnen Konferenzen gibt es beim „Fonds Belval“ unter der Telefonnummer 26 84 01).

„Mutations 7“

Im Rahmen des Festes wird am Freitag um 12.00 Uhr auch der siebte Teil der „Mutations“-Serie im Verwaltungsgebäude des „Fonds Belval“ vorgestellt. Thema der 80-seitigen „Mutations 7“ von Luciano Pagliarini und Laure Caregari: „Lieux de travail – gens au travail. Histoire(s) orales du bassin minier.“ Erhältlich in Buchhandlungen oder direkt beim Herausgeber via E-Mail an [email protected].

Der Preis beträgt 15 Euro. Online können Interessierte schon mal auf www.fondationbassinminier.lu/mutations durchs gesamte Werk blättern.