Die vorgesehenen Kosten für die externe Beratung der Regierung bei der Ausarbeitung eines Staatshaushaltes einer neuen Generation belaufen sich auf maximal 1,8 Millionen Euro. Dabei handele es sich aber um eine maximale Obergrenze. Bislang würden die Kosten deutlich niedriger liegen, erklärte Premierminister Xavier Bettel am Freitag nach dem Ministerrat.
Für die erste und die zweite Phase der Beratung belaufen sich die Ausgaben des Staats auf 587.000 Euro. Externe Beratungen seien zudem nichts Neues, meinte Bettel. 2012 habe die Regierung diesbezüglich Rechnungen in Höhe von 980.000 Euro gehabt und im Jahr 2013 seien es sogar 2,3 Millionen gewesen, davon eine Million für die Beraterfirma McKinsey.
Für die erste Phase der Beratung hatte die Regierung McKinsey hinzugezogen. Für die zweite Phase erhielten Ernst & Young sowie PWC den Job.
Zu Demaart
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