Angesichts der Situation in Kosovo sei die Aufenthaltsgenehmigung nicht mehr verlängert bzw. nicht ausgestellt worden, so das Außenministerium in einer Mitteilung am Donnerstag. Die Betroffenen genossen den so genannten Duldungsstatus. Die vierzehn Personen wurden von Mitarbeitern des Roten Kreuzes begleitet.
Der Asylantrag der Ausgewiesenen war bereits im Zeitraum September 2007 – Mai 2010 abgelehnt worden. Mehrmals seien sie aufgefordert worden, Luxemburg freiwillig zu verlassen. Angeboten wurde ihnen auch die Unterstützung der Internationalen Organisation für Migration.
tageblatt.lu
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