Auch im Süden heißt der Gewinner der TNS-ILReS/Tageblatt Sonndsfro CSV. Wenn am Sonntag Wahlen wären würde die größte Oppositionspartei ihr Resultat im Vergleich zu den Wahlen von Oktober 2013 von 32,24 auf 35,4 Prozent verbessern. Das reicht, um einen neunten Sitz zu erobern. «Déi Lénk» verbessern ihr Resultat von 5,73 auf 7,2 Prozent und erhalten in diesem Wahlbezirk zwei Sitze.
Die Verlierer sind im Süden wieder zwei Regierungsparteien. Die DP büßt drei Prozent ein und verliert ihren dritten Sitz im Süden. Die LSAP fällt von 25,52 auf 22,7 Prozent und verliert ebenfalls einen Sitz. Lediglich «déi gréng» schaffen es ihr Resultat der Wahlen zu verteidigen.
So sieht die Sitzvergabe im größten Wahlbezirk Luxemburgs wie folgt aus: CSV 9, LSAP 6, DP, «déi gréng», «Déi Lénk» und die adr jeweils 2 Sitze.
Global ergibt sich nach der Vorstellung der Resultate der vier Wahlbezirke folgendes Bild: Die CSV kommt auf 27 Sitze (+4), die LSAP auf 11 Sitze (-2), die DP auf 10 Sitze (-3), «déi gréng» auf 6 Sitze (-), «Déi Lénk» auf 3 Sitze (+1) und die adr auf 3 Sitze (-).
Ab nächsten Mittwoch wird im «Tageblatt» die Liste der Politiker vorgestellt, die laut den Wählern in Zukunft eine wichtige Rolle spielen sollen.
Zu Demaart
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