Die EU-Außenbeauftrage Federica Mogherini und der niederländische Außenminister Bert Koenders. (Jean-Claude Ernst)
EU-Kommissar Johannes Hahn (l.) und der deutsche Außenminister Frank-Walter Steinmeier (Jean-Claude Ernst)
Die EU-Außenbeauftrage Federica Mogherini im Gespräch mit dem finnischen Außenminister Erkki Tuomioja (Jean-Claude Ernst)
(Jean-Claude Ernst)
Schweigeminute für die Opfer im Mittelmeer (Jean-Claude Ernst)
Der belgische Außenminister Didier Reynders und sein französischer Amtskollege Laurent Fabius. (Jean-Claude Ernst)
(Jean-Claude Ernst)
Italiens Außenminister Paolo Gentiloni (r.) im Gespräch mit seinem spanischen Amtskollegen Garcia Margallo Marfil (Jean-Claude Ernst)
Der niederländische Außenminister Bert Koenders und EU-Außenbeauftrage Federica Mogherini (Jean-Claude Ernst)
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Finnlands Außenminister Erkki Tuomioja und die dänische Außenministerin Margot Wallstroem. (Jean-Claude Ernst)
20.4. Nach einem der schlimmsten Flüchtlingsdramen im Mittelmeer beraten die Außenminister in Luxemburg. (Jean-Claude Ernst)
Lettlands Außenminister Edgars Rinkevics, EU-Außenbeauftragte Federica Mogherini und der spanische Außenminister Garcia Margallo Marfil. (Jean-Claude Ernst)
(Jean-Claude Ernst)
Deutschlands Außenminister Frank-Walter Steinmeier und Luxemburgs Diplomatiechef Jean Asselborn. (Jean-Claude Ernst)
EU-Kommissar Dimitris Avramopoulos (l.) und der deutsche Innenminister Thomas de Maizière. (Jean-Claude Ernst)
Der französische Außenminister Laurent Fabius. (Jean-Claude Ernst)
Der niederländische Außenminister Bert Koenders (l.) und sein Amtskollege aus Luxemburg Jean Asselborn (Jean-Claude Ernst)
(v.l.n.r.). Frankreichs Innenminister Bernard Cazeneuve, Staatssekretär für Europafragen Harlem Désir und Außenminister Jean Asselborn. (Jean-Claude Ernst)
EU-Außenbeauftrage Federica Mogherini, Luxemburgs Außenminister Jean Asselborn und der belgische Außenminister Didier Reynders. (Jean-Claude Ernst)
Französisch-luxemburgische Gespräche: (v.l.n.r.) Außenminister Laurent Fabius, Staatssekretär Harlem Désir, Inneniminister Bernard Cazeneuve und Außenminister Jean Asselborn. (Jean-Claude Ernst)
Im Mittelmeer ist am Montag offenbar schon wieder ein Flüchtlingsschiff mit hunderten Menschen in Seenot geraten und sinkt ohne Aussicht auf rechtzeitige Rettung. Ein Passagier rief von Bord aus die Internationale Organisation für Migration (IOM) an. «Der Anrufer sagte, dass mehr als 300 Menschen auf seinem Boot sind und dieses sinkt und schon mindestens 20 Menschen tot sind», erklärte die IOM. Der Hilferuf ging im IOM-Büro in Rom ein.
Den Angaben des Anrufers zufolge sind drei Schiffe dicht beieinander vor der libyschen Küste unterwegs, er sitze in einem von ihnen. Die genaue Position konnte jedoch zunächst nicht bestimmt werden. Die IOM alarmierte die Küstenwache.
Nicht genügend Mittel
Doch wegen der Tragödie vom Sonntag mit je nach Angaben rund 700 oder 900 Toten fehlten der Küstenwache derzeit die Mittel, nach dem anderen Schiff zu suchen, teilte die IOM weiter mit. «Die Küstenwache wird vermutlich Handelsschiffe zu dem kenternden Boot schicken», hieß es bei der IOM. Allerdings weigerten sich einige kommerzielle Schiffe, bei der Rettung zu helfen.
Erst am Sonntag waren nach einem Schiffsunglück im Mittelmeer vermutlich etwa 900 aus Afrika kommende Flüchtlinge ertrunken. Es war die bisher vermutlich schlimmste Katastrophe im Mittelmeer. In Luxemburg kamen am Montagvormittag die EU-Außenminister zusammen (Artikel), am Nachmittag soll ein gemeinsames Krisentreffen mit den Innenministern folgen.
Lesen Sie mehr zum jüngsten Flüchtlingsunglück vor Libyens Küste hier:
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