LUXEMBURG - Luxemburgs Außenminister Jean Asselborn schließt Sanktionen gegen das Regime in Kiew nicht aus. Am Donnerstag beraten die EU-Außenminister zur Situation in der Ukraine.
19.02.2014. Ein Bild der Verwüstung in der ukrainischen Hauptstadt. (Igor Kovalenko)
(Tageblatt)
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Im westukrainischen Lviv erbeuteten Oppositionelle Waffen aus den Beständen der ukrainischen Armee. (dapd)
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19.02.2014. In der Ukraine eskaliert die Gewalt. (Alexey Furman)
(Andrew Kravchenko)
(Alexey Furman)
(Tageblatt/Efrem Lukatsky)
(Oleg Petrasyuk)
Beide Seiten gehen mit äußerster Brutalität vor. (Tageblatt/Efrem Lukatsky)
(Tageblatt/Sergei Chuzavkov)
Die Demonstranten haben sich verschanzt. (Sergey Dolzhenko)
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Rauch über der Stadt. (Roman Pilipey)
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(Sergey Dolzhenko)
(Tageblatt/Evgeny Feldman)
Mit Schleudern gegen die Staatsgewalt. (Igor Kovalenko)
(Tageblatt/Alexander Zemlianichenko)
(Tageblatt/Sergei Grits)
18.02.2014: Explosionen, Verletzte und Tote am Dienstagabend. Die Lage in Kiew eskaliert. (Tageblatt/Efrem Lukatsky)
Schwer bewaffnete Sicherheitskräfte haben begonnen, auf den von Tausenden Regierungsgegnern besetzten Unabhängigkeitsplatz vorzurücken. (Tageblatt/Efrem Lukatsky)
Demonstranten schossen mit Feuerwerkskörpern und versuchten, die Sicherheitskräfte mit starken Laserpointern zu blenden. (Tageblatt/Efrem Lukatsky)
... (Oleg Petrasyuk)
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Mehrere hundert Personen wurden verletzt, als Gegner der Regierung auf Supporter von Präsident Janukuwtisch losgingen. (dapd)
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Es wurden Feuerwerkskörper gezündet. (Sergey Dolzhenko)
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Das Büro der regierungen Partei der Regionen in Kiew wird verwüstet. (Oleg Petrasyuk)
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Rauchschwaden über dem Platz. (Sergey Dolzhenko)
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Rasten bis zum nächsten Einsatz (Alexey Furman)
(Alexey Furman)
(Sergey Dolzhenko)
Am Maidan stehen sich Polizeieinheiten und Demonstranten gegenüber. (Alexey Furman)
Die ganze Situation in der Ukraine muss genau untersucht werden. Sanktionen seien jedoch nicht ausgeschlossen. Das hat Luxemburgs Außenminister Jean Asselborn am Mittwoch gegenüber Tageblatt.lu am Mittwoch gesagt. Asselborn, der sich zur Zeit einige Tage Ruhe gönnt, wird am Donnerstag an der außerordentlichen Sitzung der EU-Außenminister teilnehmen.
Die EU hatte bereits in der Vergangenheit gesagt, dass Sanktionen eine Möglichkeit wären, sollte die Situation esklieren, so Asselborn weiter. Seiner Meinung nach könnte man das, was sich vor allem in den letzten Tagen in Kiew ereignet habe, nicht einfach schlucken. Präsident Viktor Janukowitsch sei zweifelsohne an der Situation mitverantwortlich.
Auch Russland müsse die EU mit ins Boot nehmen. Genau wie die EU könne Russland kein Interesse an eine auf Jahren hin instabile Ukraine haben, so Asselborn, der sich am kommenden Dienstag mit Russlands Außenminister Sergej Lawrow trifft. Es gelte nun, dem ukrainischen Volk die richtigen Zeichen zu geben.
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