Für ihr Werk «Bain de lune» ist Yanick Lahens am Montag mit dem Prix Femina ausgezeichnet worden. Das Buch der Haitianerin zeichne sich durch die heftige Schönheit des Landes, das von Zerstörung, politischem Opportunismus, zerrissenen Familien und von magischen Worten der Bauern, die sich den unterirdischen Mächten anvertrauen, zerrissen ist, aus.
Lahens musste sich in einem zweiten Wahlgang gegen Marie-Hélène Lafon durchsetzen. De Prix Femina für ein ausländisches Werk ging an die Israelin Zeruya Shalev («Ce qui reste de vos vies»).
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