Mit dem Ausbruch des Ukraine-Kriegs am 24. Februar wurde Luxemburg zur neuen Heimat vieler Menschen – provisorisch, über längere Zeit oder vielleicht sogar dauerhaft. Die Flüchtlingswelle traf das Großherzogtum unvorbereitet und so kostete es das Zufluchtsland so einiges an Mühe, um die Neuzugänge unterzubringen und zu integrieren. Und auch knapp ein halbes Jahr nach Kriegsausbruch ist die Lage alles andere als ideal. Auch der Luxemburger Bildungsbereich stand vor einer gewaltigen Herausforderung.
Insgesamt 1.273 Flüchtlingsschüler aus der Ukraine wurden seit Kriegsausbruch an Luxemburgs öffentlichen Schulen aufgenommen, schreibt das Bildungsministerium auf Nachfrage des Tageblatt. Da einige Familien das Land inzwischen wieder verlassen haben, sind am Ende des Schuljahres 2021/22 noch 1.167* Schüler an Luxemburgs Schulen eingeschrieben gewesen.
"große Fähigkeiten im Tanz" ..., dann ist ja alles bestens ...
Respekt fir all di vill Proffen, di sech gutt këmmeren!