130.000 Hektar, rund 53 Prozent der Landesfläche, werden in Luxemburg für Landwirtschaft und Weinbau genutzt. Mehr als die Hälfte davon ist Dauergrünland – die Voraussetzung für die Spezialisierung der Luxemburger Agrarbetriebe auf Milch- und Fleischproduktion. Die Landwirtschaft steht jedoch laut CSV-Kofraktionspräsidentin Martine Hansen unter großem Druck, insbesondere wegen der vorgeschriebenen Höchstwerte für Ammoniak-Emissionen.
Diversifizierung sei daher notwendig. Die Politik müsste die notwendigen Rahmenbedingungen dafür schaffen und vor allem mit den Akteuren vor Ort reden. Hansen hatte die gestrige Interpellation angeregt und dazu einen 21 Punkte umfassenden Vorschlag-Katalog vorgelegt.
Eis kleng Landwirtschaft sollt manner primaer an belleg qualitativ Massenwuer produzei'eren, an mei' heich an der Nahrungsketten ungesiddelt Gemeis an Friichten fir dei' lokal zu guddem preis un den Endverbraucher ze verkaafen ! Massenwuer, wei' Kaeren kann mei' belleg an an Mass an Aaner Laenner produzei'ert ginn. Do kann den Maehdrescher eng Stonn an eng Richtung fuhren, wo'u bei eis all 5 Minuten um Enn vum Feld ze sinn, an mussen eng hallef Stonn zirkelen fir d'Kei'er ze machen !
Zu Beeteburg, bei der Klaeranlaag stinn Gewaechshaiser schon mei' wei' 15 Johr eidel . Do gett et gratis Hezt vun der Klaeranlaag . Mei' genschteg geht et net !
"Hohe Bodenpreise und Personalkosten." Sind Importe von grünen Bohnen aus Kenya oder Marokko also billiger? Ich liebe grüne Bohnen, gibt es Treibhäuser für solches Gemüse? Die Niederländer machen es uns doch vor mit den Tomaten, oder die Spanier mit Erdbeeren. Bekommt man als Privater Gewächshäuser wieder genehmigt?