„In Luxemburg haben wir eine sehr ambitiöse Klimapolitik“, sagte Luxemburgs Umweltministerin Joëlle Welfring („déi gréng“) beim Auftakt der Klimakonferenz „Klima an Energie 2022“ am Freitagmorgen in der Luxexpo „The Box“. Aber ist die Luxemburger Klimapolitik auch ambitiös genug, um dem entgegenzutreten, was uns erwartet, wenn all den Zielen und Versprechen keine Handlungen folgen? „Wir befinden uns gerade in einem Prozess, am Anfang des Überarbeitungsprozesses unseres nationalen Klima- und Energieplans“ (PNEC), erklärte die Umweltministerin auf der Pressekonferenz und machte gemeinsam mit Energieminister Claude Turmes („déi gréng“) sowie Vertretern des „Observatoire de la politique climatique“ (OPC) und der ASTA eine Bestandsaufnahme der Luxemburger Klimapolitik.
Luxemburg habe sein Ziel erreicht und seine Treibhausgasemissionen bis 2021 – verglichen mit dem Basisjahr 2005 – um 20 Prozent gesenkt, sagte Welfring. Insgesamt 8,08 Millionen Tonnen CO₂-Äquivalent habe das Großherzogtum – außerhalb des EU-Emissionshandelssystems – im Jahr 2021 ausgestoßen. In der neuen sogenannten Kyoto-Periode strebe Luxemburg an, seine Emissionen bis 2030 um ganze 55 Prozent zu reduzieren (verglichen mit dem Basisjahr 2005), was einen jährlichen Rückgang von 6,3 Prozent voraussetzt.
Auch Privathaushalte und Unternehmen würden zunehmend Anträge für Ladestationen stellen. Man sagte mir auf dem Ministerium privat Ladestationen zu installieren geht nicht, zuerst müsste ich eine Firma anmelden, was ist nun? Will unbedingt an dem Elektroboom teilhaben!
Foto mit den neuen Eisheiligen.