Am 1. Juni startete die „Crisis“-Studie der Universität Luxemburg. Die ForscherInnen um Dr. Isabelle Albert wollten dabei den Umgang von Gesellschaft und Pflegeeinrichtungen mit älteren Menschen ab 60 Jahren während des mehrwöchigen Lockdowns und in den Monaten danach untersuchen. Sie konzentrierten sich hierbei auf Faktoren wie mentale Widerstandsfähigkeit (Resilienz) bei Krisenbewältigung, Einsamkeit, Risikolage, Selbsteinschätzung, Selbstbewusstsein und Kommunikation.
5. Januar 2021 - 6.25 Uhr
Luxemburg: Senioren und das Coronavirus Familie und Gespräche sind große Kraftquellen

Untersuchungen über Untersuchungen, wie es im/in der einzelnen Heimbewohner/in aussieht, weiss nur der/ die Betreffende/r. Was nützen da alle grossartigen wissenschaftlicen Studien? Dese Menschen sind von der Aussenwelt abgeschnitten. Und der Personalmangel verbessert ihre Lage nicht. Bis diese Altersforscher/innen ihre teure Studien abgeschlossen haben, wird Corona möglicherweise überwunden sein und eine Vielzahl an Senioren daran gestorben sein. Handeln sollte die Devise sein.