In der zweiten Hälfte des Jahres 2017 war es ein großes Thema in der internationalen Politik: Hunderttausende Menschen aus der Ethnie der Rohingya flohen damals vor den Gewalttaten der myanmarischen Armee ins benachbarte Bangladesch.
In der grenznahen Stadt Cox’s Bazar wurde ihnen erlaubt, sich provisorisch niederzulassen. In diesem tropischen Sumpfgebiet gab es damals, bedingt durch die Krisen und Vorfälle der Jahre und Jahrzehnte davor, bereits einige kleinere Flüchtlingslager mit 30.000 bis 40.000 Rohingya. Innerhalb weniger Wochen stieg ihre Zahl dann sprunghaft um etwa 750.000 Menschen an.
..an waat brengt daat Getuuts déen aarmen Kennercher?Nix,und nochmals nix!Maacht den Portemonni op,d'Ländchen huët jo eng immens grouss Geldschêpp,besonnesch fir Toopichkeeten, an investeïert dohannen!Ach,ech hun nees gedreemt......!!!