Die Corona-Pandemie verlangt uns viel ab, Angst und Unsicherheit machen sich breit: Angst vor einer Ansteckung, davor, dass liebe Menschen erkranken oder gar an Covid-19 sterben können. Doch auch existenzielle Ängste durch Jobverlust und Kurzarbeit machen Betroffenen schwer zu schaffen, erklärt Prof. Dr. André Schulz, Gesundheitspsychologe an der Universität Luxemburg. Depressionen und Angstzustände nehmen zu, bestätigte auch der „Quality of Work Index“ der Salariatskammer Anfang Februar. Grund genug, den Gesundheitspsychologen nach den Auswirkungen von Ängsten und andauernder Anspannung in unserem Körper zu befragen.
Zunächst muss man zwischen Angst und Furcht unterscheiden, sagt der Forscher. Angst beschreibt einen generellen Alarmzustand, während sich die Furcht auf etwas Konkretes bezieht – Furcht vor Spinnen zum Beispiel.
We will be back! One way or another. The Corona Variants.
Warum werden „ Wissenschaftler „ der Uni Luxemburg die soviel und sowenig über den Corona Virus gelernt haben wie der Rest der Bevölkerung um ihre Meinung gefragt ? Um die Zeitung zu füllen gibt es interessantere Berichte ,wenn ich mich nicht irre , oder ? Gute Frage ?
Die Corona Pandemie mag schlimm sein, doch im Verhältnis zu den Ängsten der Menschen in Kriegs-, Krisengebieten um Leben, Gesundheit, Ernährung, ......leben wir noch wie die Maden im Speck. Versetzen wir uns tagtäglich in deren Situation und genießen die Annehmlichkeiten die uns bleiben, die kleinen Freuden des Tages. Gelingt dies nicht , sollten wir uns die Frage stellen:“ Haben wir verlernt bescheiden zusein?“