Im Krisenjahr 2009 hatte die Branche eine Einbuße von sieben Prozent erlitten. Bislang so schätzt Schintgen, sei ein Plus von etwa einem Prozent bei den Zimmerbelegungen zu verzeichnen. Allerdings wisse der Verband nicht zu welchem Preis dieser leichte Zuwachs erreicht werden konnte. Einige Hotels bradieren ihre Zimmer regelrecht.
Die klassischen Tourismuswochenden wie Pfingsten liefen eher schlecht. Prognosen über den Herbst zu machen, sei ein Ding der Unmöglichkeit, so Schintgen gegenüber dem Tageblatt. Es werde immer weniger im Voraus reserviert.
Dieser Trend sei übrigens auch bei den Campingplätzen feststellbar. Reisen nach Luxemburg werden offensichtlich sehr kurzfristig (je nach Wetterlage) geplant und durchgeführt.
r.s.
Zu Demaart
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