Nachdem er am Vormittag die ehemaligen Mitglieder des parlamentarischen Kontrollausschusses Geheimdienst gehört worden sind, hat sich der Untersuchungsausschuss am Donnerstagsnachmittag die Datenbanken des Geheimdienstes in der Escher Straße in Luxemburg angeschaut.
" class="infobox_img" />Der Untersuchungsausschuss wird noch im Januar mit dem derzeitigen Geheimdienstchef und seinen Vorgängern zusammenkommen.
Nach Angaben des Präsidenten des Untersuchungsausschusses Alex Bodry (LSAP) enthalte eine Datenbank Angaben über Personen, die in den damaligen sogenannten Ostblockstaaten gereist waren. Die Datenbank sei zwischen 1960 und 2000 geführt worden. Rund 17.000 Karten soll diese Datenbank zählen. In den Archiven des Geheimdienstes gelagert wurden auch Angaben zu Personen, die in sicherheitsrelevanten Bereichen wie die Namsa oder die Nato arbeiten.
Das weitere Sitzungsprogramm des Untersuchungsausschusses sieht Gespräche mit dem aktuellen SREL-Direktor und seinen Vorgängern vor.
Zu Demaart
Sie müssen angemeldet sein um kommentieren zu können