Es musste ganz schnell gehen : am Samstag morgen bekam ich einen Anruf von Red-Bull-Vertreterin Raechel Ball : "Halte dich bereit. In einer Stunde soll der Heli fliegen."
21.02.2013. Die Trophäen, gut verpackt, fertig zum Transport (grün heißt "Achtung, zerbrechlich"; pink: "zum Transport nach Nelson"). (David Thinnes)
Die Baldface Lodge beim Anflug (David Thinnes)
19.02.2013. Anflug auf Nelson. (David Thinnes)
"T"-Redakteur David Thinnes voll ausgerüstet im Heli.
Ein chinesisches Mittel für mein Knie. (David Thinnes)
Heli-Abflug im Sonnenuntergang. (David Thinnes)
17.02.2013 Der beeindruckende Kurs bei bestem Wetter, "Scary Cherry". (David Thinnes)
Helis filmen das Geschehen. (David Thinnes)
"Guy on crutches" - das war für mich gemeint. (David Thinnes)
"T"-Redakteur David Thinnes im Ziel-Bereich.
16.02.2013. Red Bull Ultra Natural: Nelson unter dem Nebel. (David Thinnes)
Das Gepäck wird in der Lodge gesammelt und dann zum Heli gebracht. (David Thinnes)
Schlechte Sicht, der Heli setzt uns ab. (David Thinnes)
David Thinnes (hinten) kurz vor dem Abflug mit Nick Hamilton von Transworld Snowboarding. (David Thinnes)
Vom Heli auf die Schneemobile. (David Thinnes)
Nelson aus dem Heli heraus. (David Thinnes)
Donnerstag morgen, Schneelfall. (David Thinnes)
20.02.2013. Spektakulär: die Schneemobile werden ausgeflogen. (David Thinnes)
(David Thinnes)
Himmelblaues Erwachen. (David Thinnes)
"T"-Redakteur David Thinnes mit dem Sieger des Red Bull Ultra National Gigi Rüf
Der Heli wird neu bepackt. (David Thinnes)
(David Thinnes)
Der Himmel über Nelson zog sich immer mehr zu im Verlauf des Morgens. Treffpunkt war dann 11.15 Uhr auf dem Flughafen. Zuerst galt es aber noch die restlichen Schmerzmittel, die Dr. Wachtel mir verschrieben hatte, abzuholen. Und eine Schiene für mein Knie, die mir ein Arzt zu Hause empfohlen hatte.
Der Heli war ein Bell 205, der erste Heli, in Massenproduktion angefertigt, von einer Jet-Turbine angetrieben. Der Bell 205 macht ein sehr unverwechselbares Geräusch : whomp-whomp. Und das ist einfach sehr beeindruckend, wenn du bis drin sitzt. Für mich war es der erste Heli-Flug. Leider dauerte dieser nur etwa fünf Minuten, da die Sicht schlecht wurde und starker Schneefall einsetzte. Der Heli setzte uns ab. Weiter ging es mit Schneemobilen.
«Wenn ich zu schnell fahre, tipp mir auf die Schulter», so Coulter, mein Fahrer. Das ließ ich aber sein, denn es war zu spektakulär und spassig wie das Gerät durch die tiefverschneiten Wälder raste. Zehn Minuten später kamen wir an der Baldface Lodge an. Baldface Lodge ist ein Ort, an dem man sich sofort wohlfühlt, viel Holz, viele offene Räume, hohe Fenstern.
Gegen 15.00 Uhr zog es dann komplett zu. Die Snowcats mit den Ridern kamen zur Lodge zurück. Der Schweizer Nicolas Müller war einer der ersten. «Überhaupt keine Sicht draußen, aber guter Schnee. Und es kommt noch mehr Schnee.»
Mehr zu den undendlichen Wäldern Kanadas und Schnee in Massen im nächsten Blog-Eintrag.
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