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Bessere Einspeisetarife

Bessere Einspeisetarife

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Bis 2020 soll der Anteil der erneuerbaren Energien am Energie-Endverbrauch bei 11 Prozent liegen. Höhere Einspeisetarife sollen die Lust an der Produktion erneuerbarer Energien stimulieren.

Der Anteil erneuerbarer Energien im Energieverbrauch Luxemburgs soll in knapp sieben Jahren mehr als verdoppelt werden: von derzeit 3,93 Prozent auf 11 Prozent im Jahr 2020. Allein im Transportsektor sollen sie 10 Prozent ausmachen. Das hat Wirtschafts- und Energieminister Etienne Schneider am Montag gesagt.

Gefördert werden in Zukunft insbesondere erneuerbare Energien aus Biogas, Biomasse, Wind-und Wasserkraft sowie aus der Verwertung von Abfallholz. Dazu sollen die bestehenden Einspeisetarife bei neuen Anlagen ab 2014 angehoben werden. Ausgenommen von den verbesserten Fördermaßnahmen ist die Photovoltaik. Bei den Sonnenlicht-Anlagen sollen die Einspeisetarife sogar reduziert werden.

Wie bisher sollen auch die neuen Tarife auf 15 Jahre garantiert werden. Ihre Höhe ist an die jeweilige benutzte Technologie gebunden und sinkt im Laufe der Jahre. Auch weiterhin gewährt werden Finanzhilfen, die bis zu 30 Prozent des Investitionsbetrags ausmachen können.