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«Jobs» wird zum iFlop

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Der Film über das Leben von Apple-Ikone Steve Jobs floppte am Startwochenende in den USA. Auch von Apple-Mitbegründer Steve Wozniak gibts wenig schmeichelhafte Worte.

«Jobs» zeigt den Werdegang von Steve Jobs – von seinen Tagen als Student bis zur Einführung des iPods im Jahr 2001. Der Apple-Gründer war 2011 im Alter von 58 Jahren gestorben. Seither warteten Anhänger gespannt auf sein Biopic. Anscheinend aber wird der Film mit Ashton Kutcher (35) in der Hauptrolle den Erwartungen nicht gerecht.

Beim US-Kinostart dieses Wochenende spielte «Jobs» gerade einmal 6,7 Millionen Dollar ein – ein vergleichsweise tiefer Wert. Damit landet der Film laut Box Office Mojo nur auf dem siebten Platz der Rangliste. An der Spitze der Kinocharts stand mit «The Butler» ein Film über einen Diener im Weißen Haus.

Auch von Steve Jobs‘ langjährigem Kollegen Steve Wozniak erhält der Film schlechte Noten: «Ich war interessiert und fühlte mich unterhalten, aber nicht genug, um den Film weiterempfehlen zu können», so Wozniak gegenüber Gizmodo. Die Gründe sieht er vor allem bei Kutcher: «Ich vermute, dass vieles, was bei dem Film nicht stimmt, mit dem Bild zusammenhängt, das Ashton von Jobs hat.»