18.238 von 238.587 Wählern haben sich bis Ende des Monats bei ihrer Wohngemeinde für die Briefwahl eingetragen. Die meisten Briefwähler kommen aus dem Wahlbezirk Süden (6.669) und aus dem Zentrum (6.348). In den anderen Bezirken werden 2.668 im Norden und 2.553 Wähler im Osten ihre Stimme per Einsendeschreiben abgeben.
Am Montag begannen die Briefträger mit der Zustellung der Wahlzettel. Der große Umschlag enthält neben dem eigentlichen Wahlzettel, eine verkleinerte Kopie desselben, ein Begleitschreiben, auf dem die Wahlprozedur erklärt wird, unter anderem die zur Verfügung stehende maximale Zahl an Stimmen (Kreuze) nennt, sowie zwei Briefumschläge für die Rücksendung des Wahlzettels. Abgegeben wird das Wahlbulletin bei der Post.
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