22 Millionen Euro soll das Projekt kosten. Der Staat beteiligt sich zur Hälfte an den Kosten. Spätestens September 2015 soll das neue Schwimmbad mit der neuen Halle den Vereinen und dem Lycée Nic Biever zur Verfügung stehen.
Doch auch im Zentrum der Stadt wird sich einiges tun, wenn der „Parking bei der Post“ mit Wohnungen und Geschäftslokalen sowie Büros bebaut wird. Sobald der provisorische Parkplatz am alten „Schlakentipp“ fertig ist, wird der Postparking definitiv geschlossen. Parkplatzprobleme sowie Störungen im Verkehrsfluss werden aber wohl nicht ausbleiben. Die Gemeinde will ihre Einwohner mit einem Flyer mit den neuen und alten Parkmöglichkeiten, einer Broschüre mit der Vorstellung der Projekte und einem „Meckerzettel“, die allen Haushalten zugestellt werden, einbinden.
Hinzu kommen mehrere kleinere Projekte wie der Ausbau der „Maison relais“ auf dem „Strutzbierg“, der Umbau des Hauses Jung, wo das Sozialbüro unterkommt sowie einige Wohnungen untergebracht werden, der Umbau des Hauses Bausch am Bahnhof zu Studentenwohnungen und der soziale Wohnungsbau in der rue des Saules, wo 16 Eigentumswohnungen entstehen sollen.
Anfang 2014 steht die Renovierung der Fassade der Kirche auf dem Programm mitsamt der Umgestaltung des Kirchenplatzes und dessen Anbindung an den Emile-Mayrisch-Platz. Ein neues Wohnviertel mit 240 neuen Wohnungen wird auf Lenkeschléi entstehen. Die Urbanisierung beginnt hier im Frühjahr 2014.
Zu Demaart









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