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Daniel Tesch muss gehen

Daniel Tesch muss gehen

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Es hat sich bestätigt, was das Tageblatt bereits am 8. Oktober gemeldet hatte: Der ACL trennt sich von seinem Direktor Daniel Tesch.

Ein Tag nach den Wahlen ist die Entscheidung publik geworden. Wie uns vom ACL am Montagmorgen bestätigt wurde, muss Direktor Daniel Tesch gehen. Es soll Meinungsdifferenzen mit Verwaltungsratspräsident Yves Wagner geben.

Es gehe dabei um die zukünftige Strategie und Aufstellung des ACL, sagte uns ACL-Sprecher Frank Schmit. Weitere Details wollte er nicht liefern, insbesondere nicht, warum Tesch nicht Mitglied des Direktionskomitees ist, das die Geschicke des Automobilclubs kollegial führen will.

Das Tageblatt hatte bereits am 8. Oktober über die bevorstehende Trennung von ACL und Daniel Tesch berichtet. Damals war die Meldung dementiert worden. Der Verwaltungsrat sollte sich mit dieser Frage am 10. Oktober beschäftigen. In eine Mitteilung nach der Sitzung hatte der ACL geschrieben, keiner der Tagesordnungspunkte habe etwas mit der Kandidatur ihres Direktors Daniel Tesch bei der DP zu tun gehabt. Demnach solle Tesch seinen Posten als Direktor weiterführen.

ACL-Sprecher Schmit begründete diese Haltung damit, dass man die Frage nicht politisieren wollte und den ACL als neutrale Organisation aus der politischen Debatte heraushalten wollte. Daniel Tesch hatte auf der DP-Liste im Zentrum kandidiert.

Ursprünglich sollte das Personal erst am Dienstag über die Entscheidung bezüglich Daniel Tesch informiert werden.