Wie Wirtschaftsminister Etienne Schneider am Dienstag anlässlich der Eröffnung der chinesisch-luxemburgischen Handelskammer gegenüber Tageblatt bestätigte, gibt es Verhandlungen zwischen Luxemburg und den chinesischen Banken Shanghai Pudong und China Merchants Bank. Bei beiden steht die Gründung eines Europa-Sitzes im Raum.
Aus Kreisen wird berichtet, dass auch mit der Agricultual Bank of China verhandelt wird. Dies wollte der Minister jedoch nicht bestätigen. Darüber hinaus verhandelt Luxemburg mit China, um sogenannte RQFII-Quoten zu erhalten, so der Minister. Diese sind wichtig für den Handel mit der chinesischen Währung.
Die Bank of China, die China Construction Bank und die ICBC haben ihren Europasitz bereits in Luxemburg.
Zu Demaart
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