Schlechter Olympia-Start für Kari Peters. Der Luxemburger Langläufer beendet die Sprint-Qualifikation der Olympischen Winterspiele in Sotschi auf dem 79. Platz unter 85 Teilnehmern im Ziel. Peters absolvierte die 1,8 km in 4:13:08 Minuten. Schnellster war Ola Vigen Hattestad (Norwegen) in 3:28:35 Minuten.
Peters war als 66. in die Loipe gegangen. Bei den FIS-Punkten war der Luxemburger mit 257,62 weit von seiner Bestleistung von 88, die er Anfang Februar erzielte, entfernt.
«Es lief alles schief, was nur schief laufen konnte. Ich habe vom Start weg meinen Rhythmus nicht gefunden. Durch das Virus habe ich keine Luft durch die Nase bekommen. Das Körpergefühl war einfach grottenschlecht. Ich bin einfach nur stinkwütend», so der 28-Jährige.
Nachdem Peters bereits zum Auftakt einiges an Zeit eingebüsst hatte, wurde er nach einer Abfahrt in seinem Schwung von einem vor ihm gestürzten Chinesen gebremst: «Ich kam quasi komplett zum Stillstand und musste den Schwung neu aufnehmen.»
Zu Demaart





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