Bis Freitag halten sich Erbgroßherzog Guillaume und Wirtschaftsminister Etienne Schneider in den USA und Kanada auf. Ziel der Reise laut Pressestelle der Regierung: Arbeitsgespräche mit den Chefs der großen amerikanischen Industriegruppen, die in Luxemburg tätig sind.
In Kanada wird man sich mit der Direktion von Husky Injection Molding Systems Ltd unterhalten. In den USA treffen die Luxemburger die Verantwortlichen von Delphi Automotive PLC, Guardian, Goodyear, DuPont de Nemours und Plastipak treffen. Man wolle bei diesen Unternehmen das Interesse der Regierung an derem weiteren Verbleib in Luxemburg betonen. Auch soll über einen Ausbau der Aktivität in Luxemburg gesprochen werden. Auf dem Programm stehen des Weiteren Gespräche bei PolyOne und mehreren Logistikunternehmen.
Zu Demaart
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