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Ein Chip für die «Katz»

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Katzen brauchen einen Transponderchip nur wenn sie ins Ausland reisen. Doch der Chip bringt einige Nachteile mit sich.

Katzen brauchen, im Gegensatz zu Hunden, keinen Transponderchip, so lange sie nicht ins Ausland reisen. So die Antwort von Landwirtschafts- und Weinbauminister Fernand Etgen auf eine parlamentarische Anfrage des ADR-Abgeordneten Fernand Kartheiser.

Dieser Chip enthält Name und Adresse des Tierinhabers, hat, wie Etgen meint, auch Nachteile. So ist er ziemlich kostspielig, denn für den chirurgischen Eingriff verlangt der Tierarzt 50 Euro. Darüber hinaus lehnen einige Tierfreunde eine solche Operation aus ethischen Gründen ab. Auf die Tätowierung wird immer weniger zurückgegriffen, da die Schrift nach einer gewissen Zeit unleserlich wird und deshalb keine keine korrekte Identifizierung erlaubt.

Der Minister erinnert in seiner Antwort daran, dass Kastrieren oder Sterilisieren von Tieren nur mit dem ausdrücklichen Einverständnis vom Tierinhaber erlaubt sind. Das gilt auch für Tierschutzorganisationen.