Am 13. März wird die Luxembourg Air Rescue einen ersten möglichen Ebola-Patienten nach Großbritannien transportieren. Die Luxemburger Regierung hat den Flug in Zusammenarbeit mit der LAR organisiert.
Der Patient wurde in Sierra Leone an Bord genommen. Die LAR-Maschine, ein Learjet XR 45, verließ Luxemburg bereits am Mittwoch.
Luxemburg nimmt am EU-Zivilschutz-Mechanismus gegen Ebola teil und beteiligt sich mit zwei LAR-Learjets. Die Luxemburger Regierung und die LAR reagierten auf eine Bitte der britischen Behörden. Der für den Transport des britischen Patienten genutzte Jet verfügt über eine Spezialausstattung zur Evakuierung hochinfektiöser Patienten.
Zu Demaart
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